Alarmübung Schloss Johnsdorf
Am heutigen Freitagvormittag stand für uns eine Alarmübung beim Schloss Johnsdorf am Programm.
Angenommen wurde eine BMA-Alarmierung kurz vor 10 Uhr mit Rauchentwicklung und einem Brand im Dachstuhl auf der Nordseite, zusätzlich galten 2-3 Personen als vermisst. Bereits beim Eintreffen der ersten Kräfte (HLF2, KLF, MTF) zeigte sich, dass eine größere Lage abgearbeitet werden musste, weshalb umgehend die Feuerwehren Pertlstein (TLF 2000 sowie KLF), Hatzendorf (LKW und Drohne), Fehring (TLF 4000), Weinberg (KLF) und Feldbach mit der Drehleiter sowie das Rote Kreuz nachalarmiert wurden. Parallel dazu wurde eine Löschwasserversorgung mittels zwei Tragkraftspritzen vom Teich bis zur Zisterne aufgebaut, um unter anderem das TLF 4000 der FF Fehring und die Drehleiter Feldbach zu versorgen. Währenddessen startete der Innenangriff und Brandschutz unter Atemschutz mit zwei C-Rohren, versorgt durch den HLF2 und TLF2000 über das KLF der FF Johnsdorf-Brunn mittels Hydrant. Insgesamt drei Atemschutztrupps machten sich auf die Suche nach den vermissten Personen, die rasch gefunden, gerettet und dem Roten Kreuz übergeben werden konnten.
Insgesamt standen 36 KameradInnen mit 10 Fahrzeugen sowie unser ABI im Einsatz, das Rote Kreuz war mit zwei Fahrzeugen und sechs Sanitätern vor Ort. Ein großes Dankeschön gilt allen beteiligten KameradInnen, dem Grünen Kreis, dem Roten Kreuz sowie ABI Christian Hammer für die hervorragende Zusammenarbeit. Ein besonderer Dank geht an OLM Thomas Kapper und HBI Philipp Steirer für die Planung und Vorbereitung dieser realitätsnahen Übung. Nach rund dreieinhalb Stunden konnte die Übung erfolgreich beendet werden und klang in gemütlicher Runde aus.



































































